Family

In den letzten zwei Wochen hat mich meine Familie besucht. Es war eine wunderschöne Zeit mit meiner Mama, meiner Schwester, meinem Bruder und der Freundin meines Bruders. Am Anfang waren wir 4 Tage in Madrid, danach 7 Tage in Granada und zum Schluss noch 5 Tage in Málaga. In Madrid war ich das erste Mal und der Eindruck nach 4 Tagen ist gut. Die Stadt ist sehr groß und belebt. Generell mag ich belebte Städte sehr gerne. Es gibt dann einfach so viele Menschen, mit denen man (potentiell) reden oder was unternehmen könnte. Wir waren in einem Museum mit Gemälden. Ein riesiges Museum mit Gemälden aus der ganzen Welt. Hauptsächlich aber natürlich aus Spanien. Es gab so viele Gemälde, dass wir uns nicht alle angeschaut haben. Zumal mir persönlich die Motive zu eintönig wurden, da sie entweder Königshäuser oder reiche Kaufleute zeigten. Zudem muss ich gestehen, dass Deutschland (oder das was heute Deutschland ist) damals wohl nicht sehr schöne Könige und Königinnen gehabt hat, wenn man davon ausgeht, dass die Bilder repräsentativ ausgewählt wurden (natürlich nicht!!). Dennoch war die Atmosphäre sehr schön und im Gegensatz zu früher, mag ich es mir Museen anzuschauen. Früher hatte ich viel zu hohe Ansprüche an eine Reise. Ich wollte richtig was erleben, was neues, etwas was ich noch nicht kannte. Wenn mich jemand fragte, konnte ich aber auch keinen Vorschlag machen. Ich denke diese Vorstellungen waren unrealistisch. Sich daran erfreuen, was da ist, was die Stadt bietet ist heutzutage meine Devise.

Von Madrid also nach Granada. Allem in allem fand ich den Urlaub hier am Schönsten, obwohl ich an einigen Tagen für die Uni lernen oder zur Uni gehen musste. Ich kenne einfach den Ort, ich wusste wo wir hingehen können zum Essen, was wir für Atraktionen machen können und konnte so ein Programm aufstellen. Meiner Familie all diese Orte zu zeigen war für mich genau so schön, wie sie das erste Mal zu sehen. Natürlich muss man auf das Tapas essen hinweisen. Wer es noch nicht weiß, im Süden von Spanien, in Andalusien, gibt es in fast allen Bars zu jedem Kaltgetränk, einen kleinen Snack. Es gibt zwei Arten von Tapas: Entweder gibt es wenig, dafür natürlich qualitativ sehr hochwertig, oder es gibt viel, dafür qualitativ etwas schlechter.  (Natürlich gibt es auch noch den Rest, aber da will man ja nicht hingehen.) Und so kann man mit zwei Getränken schon sein ganzes Abendbrot zu sich nehmen.

Wir waren in der Alhambra, der wohl größten Sehenswürdigkeit, die es in ganz Spanien gibt. Diese befindet sich glücklicherweise hier in Granada. Es ist eine große Maurische Festung, welche aus der Zeit stammt, in der Südspanien besetzt war. Der Baustil ist anders als der Europäische und somit für viele Touristen faszinierend.  Am Freitag haben wir uns ein Auto gemietet und sind zur Sierra Nevada, ein Gebirge hier in der Nähe, gefahren. Zu unserem Unglück, war die Straße oben abgesperrt, da im Moment die Snowboard Weltmeisterschaft in Granada stattfindet. Weiterhin motiviert, sind wir nach Monachil gefahren, ein Ort weiter unten in den Bergen. Dort gibt es mehrere Wanderwege, welche teilweise über Flüsse führen, über die Hängebrücken gespannt wurden. Diese Wanderwege wurden mir schon oft empfohlen, jedoch war ich das erste Mal hier. Einfach wunderschön so eine Wanderung mit aktivierenden Elementen. Abends sind wir ein paar Mal ins Spielecafé gegangen. Das Spielecafé ist ein Café mit sehr leckeren Heiß- und Kaltgetränken, welches einige Dutzend Spiele besitzt. Jeder spielt irgendetwas. Ob Mau Mau, Siedler von Catan oder Scrabble. Was mir am Besten gefällt, ist der Altersdurchschnitt. Ich mit meinen 24 Jahren liege da mitten drin. Freitag Abend bis 3 Uhr nachts ist das ganze Café voll mit Jugendlichen, die spielen. Rechts am Eingang befindet sich ein Saal mit spanischer Musik in dem spanische Tänze getanzt werden. Ich liebe solche Orte und würde sie jeder Party, bei der man sich nicht unterhalten kann und bei der ich noch nie eine Person kennen gelernt habe, vorziehen.

Schließlich waren wir in Málaga. Auch dort haben wir uns Sehenswürdigkeiten angeschaut, die Stierkampfarena, das Picasso Museum, die Kathedrale und die Alcazaba (Stadtmauer). Die Ausflüge gefallen mir, ich erlebe etwas, ich mache etwas mit meinem Körper und sitze nicht nur da und schreibe an meinem Computer. Jeden Abend habe ich das Gefühl etwas erlebt, gemacht zu haben. Zu Mal mit meiner Familie, die wir alle ähnliche Interessen haben, hat es wunderbar geklappt und ja, obwohl solch ein Urlaub mit der Familie immer auch mit Stress verbunden ist, habe ich es sehr genossen. Ich kann jedem von euch nur empfehlen Urlaub in Südspanien zu machen, es lohnt sich!

maxalex

Granada Bedtime

Hello everyone. The last days I have been sick. Pretty much since I flew back to Spain (the 6th of January) I have been sick, lying in bed. I really couldn’t do anything except trying to sleep. I am glad I went to the doctor in the end, just to get some pills against my pain. They don’t help to get healthier but they help me to sleep. Now at the 15th of January, I am feeling a little better. Today was the first day of work again. I learned for my exam on Tuesday. Everything still feels very hard and I need a lot of focus to fulfill everything. I totally forgot how hard it is to be sick. And especially if you don’t have anyone who cares about you all the time, cooking something for dinner, going shopping etc. I guess that’s one reason why it is nice to have family. Either your parents (siblings) or later on your wife (husband). Additionally I don’t even have my own room. I am sleeping at David’s place, because my new flat canceled on the 5th, so one day before I was flying. I had no time to look for a new apartment, so I asked David. By now I found a room from February onwards and I will try to stay at someones place with AirBnB until then. Nevertheless, I would love a room for myself. If I am healthy, it is not as urgent as it was now, when being sick. Just to not disturb each other or getting sick again from the other person (David has been sick too).

I am really happy that its not a problem for David to share his place. Really, without him, I wouldn’t know where to go. To be sick in a Hostel is one of the worst scenarios I can imagine. Again, like the last time I had been disabled (I nearly broke my wrist while skateboarding) I am so glad for all the help I am getting from all the friendly people. It is important for me to give this back. I know how it feels to be sick. So if anyone I care about gets sick, I will be there and helping. To be sick is the worst feeling. I don’t want anyone who is important to me to be longer as necessary in this state, not if I can do something about it. I am stressing this like a “Moron” because sometimes I meet people who simply don’t care. And I don’t like that.

57 years apart

I have no idea why I was watching this video in the first hand. But I am glad I did, it’s a well made video. I like the way they shot and all the information they’re giving. Of course I knew most of the said things before. Hearing it again to make me realize what we have when we are young and to appreciate and exploit it in the near future, was a good thing. A lot of times we take the vitality and energy as a young person for granted. This might actually be the case because we never experienced differently. One should rather say you aren’t anymore as vital and energetic when being old.

  • Worst thing about being old:
    • „Not able to do things that you could do when you were young.“
    • „Your body gets stiff“
    • „You might get sick more often“
  • Missing about being young:
    • „You have more time“
    • „You can do more things“
    • „You can play more games“
    • „You can use your imagination more“
  • When you are old:
    • „A lot of your time you live in your head with memories”
    • „You can remember all of the good things and that is the important thing“
  • Advice from old to young:
    • „Make yourself happy“
    • „You don’t have to be rich to be happy“
    • „If you happy yourself, everybody else is happy“
    • „Be yourself, don’t let other people tell you what you should be“

PsyBlog

Mind and SoulI have seen some Blogs about Psychology by now, but I have never really been satisfied. The reasons were the wrong choice of topics and the lack of references. Then I came across PsyBlog which meets my demands completely. PsyBlog describes itself as “scientific research into how the mind works”. The topics are interesting, well investigated and always referenced to up to date papers. The authors are cited at suitable spots, underlining the things mentioned in the post. At the end, the source (most of the times a paper) is linked for further information. PsyBlog publishes posts at a daily to weekly bases. If this kind of blogs is your thing, definitely try PsyBlog and if wanted, subscribe for the e-mail reminder.

The PsyBlog posts that first caught my eye were in a series named “6 Fascinating Ways To Fight Depressive Symptoms”. I link the first post of the series, “Depression Caused By How People See The Future, New Study Finds“. There are by now hundreds of posts in several categories. If you are only interested in a special part of psychology, have a look at the categories on the front page of PsyBlog.

 

Pokémon Go

Charakter

Lapras & Ich

Heute habe ich Level 30 bei Pokémon Go erreicht, mein persönliches Ziel. Gerade in den letzten Wochen, mit den Pokémon Go Events, habe ich wieder mehr gespielt. Zu Halloween waren überall Geist-Pokémon und eine Woche später gab es vermehrt Pokémon zu fangen, sowie mehr Items an PokéStops. Für alle, die mit Pokémon nichts am Hut haben, die können den Rest überspringen. Ich werde rückblickend meine Meinung zu dem Spiel äußern, sowie meine Motivation erläutern.

Angefangen habe ich PG, als ich mit (fast) allen meinen Klausuren durch war. Ich hatte also Zeit und es hat mir unglaublich Spaß gemacht. Ich bin raus gegangen und habe viel weniger Leauge of Legends gespielt. Für mich war es also definitiv eine Verbesserung, mehr draußen an der frischen Luft. Aber nicht nur das, ich habe tatsächlich neue Leute durch Pokémon Go kennen gelernt. Also mehr oder weniger eine Gruppe, die ich vorher nur flüchtig kannte, und jetzt wirklich gerne mag (Gruß an Sarah, Tabea, Noah und Co..). Aber auch sonst mochte ich die Offenheit, mit der man sich begegnet ist. Einfach fragen “Hey du, spielst du auch Pokémon?” und schon war man in einem Gespräch. Mir ist wirklich in der gesamten Zeit kein einziger Spieler mit einer negativen Haltung begegnet.

In der ersten Woche habe ich am Tag 14 – 18 Stunden gespielt. Ich kann mich noch dran erinnern, dass ich gar nicht wusste, was ich machen soll, als die Server down waren, weil ich so daran gewöhnt war, zu spielen. Ich hatte in dem Zeitraum keine Uni, also “frei”. Hört sich vielleicht anstrengend an, für mich war es aber eine der schönsten Wochen. Ich war den ganzen Tag draußen, ich hatte überhaupt nichts vor, gar keinen Druck. Ich bin dorthin gegangen, wo ich hinwollte, wenn mich jemand eingeladen hat, hatte ich Zeit. Ich meine, ich habe PG gespielt. Ich habe viele Menschen getroffen und gesehen und mit super vielen neuen Menschen geredet, einige sogar richtig kennen gelernt. Den gesamten Tag (inklusive nachts) saßen Menschen am PokéBrunnen im Herrengarten und haben PG gespielt. Wenn ich Hunger hatte, Rewe und wieder PokéPark (Herrengarten) oder eben dorthin, wo ich hinwollte. Es war warm, die Sonne schien, viele hatten Semesterferien, oft gab es Musik und alle waren gut drauf. Die erste Woche und auch ein bisschen die zweite Woche waren super schön.

Danach musste ich wieder für eine Prüfung lernen und Versuchspersonen für meine Bachelorarbeit aufnehmen. Ich versuchte so viel ich konnte PG zu spielen, aber oft beschränkte sich dies auf 2-4 Stunden am Abend, was aber nicht heißt, dass es nicht schön war. In diesen Wochen habe ich sehr viel mit den neuen Leuten gemacht, die ich durchs PG spielen kennen gelernt habe. Alle super nett und ich genoss den neuen Input. So saßen wir in der Abendwärme oft auf einer Decke im Poképark und fingen Pokémons während wir uns über alles mögliche unterhielten. Ich wusste, dass ich bald für ein Jahr nach Spanien gehen würde und genoss deswegen umso mehr die letzten Wochen dieser kostbaren Pokésessions.

Und so kam es schließlich auch. Ich ging nach Spanien. Hier änderte sich meine Motivation PG zu spielen. War es zu Anfang etwas Nostalgie, Ablenkung, aber auch ein großer sozialer Faktor, so war es hier in Spanien fast nur Ablenkung. Ich kannte am Anfang nur sehr wenige Personen und so spielte ich manchmal abends, um mich abzulenken, etwas anderes zu machen. Viele wissen vielleicht, dass PG nach den ersten 25 Leveln sehr zäh wird. Es verändert sich nicht wirklich viel und das Aufleveln fängt an sehr lange zu dauern. Andere würden sagen, es wird langweilig. Ein bisschen habe ich dies gespürt, aber es gab mir irgendwie mehr, als dass es langweilig war und so habe ich weiter gespielt. Hier jedoch immer alleine. Ich will nicht sagen, dass es nicht schön ist, alleine zu sein. Ich bin rausgegangen, oft, manchmal jeden Tag. Für mehre Stunden durch die Stadt gelaufen, Sehenswürdigkeiten kennen gelernt, Orte gesehen, wo man normalerweise nie hingehen würde. Allein zu sein ist nicht immer schlecht, aber wirklich nachdenken oder reflektieren kann man beim PG spielen nicht. Wider erwarten, ist PG sehr rechenintensiv. Also für deinen Kopf. Wenn du es wirklich gut spielen willst, musst du sehr viel nachschauen, vergleichen und memorieren. Also habe ich mir ein Ziel gesetzt, Level 30. Ab Level 30 werden die Pokémon, die man frei fangen kann, nicht mehr stärker. Vielleicht spiele ich jetzt noch ab und zu, aber eigentlich lasse ich PG jetzt liegen.

Funfakts: 1. Ich besitze weder ein Relaxo noch ein Dragoran (die beiden stärksten Pokémon) in PG. Keine Ahnung, wieso es so viele Spieler gibt, die diese Pokémon besitzen, ja ich besitze noch nicht ein Mal ein Dragonir und nur 2 Dratinis. 2. Ich habe unglaublich viel Sport gemacht durch PG. Habe sogar meine 3x Fitnessstudio in der Woche ausgelassen, weil meine Beine, Waden und Po konstant weh taten. 3. Ich habe 134 Pokémon im Pokédex (kann aber noch weitere entwickeln), 5323 Pokémon gefangen, 833 Pokémon entwickelt, 5.357 PokéStops besuchts, 350 km gelaufen und 262 Eier ausgebrütet. 4. Mein stärkstes Pokémon ist ein Lapras, welches ich in meinem ersten 10km Ei hatte. 5. In den 12 10km Eiern, die ich bis heute ausgebrütet hatte, hatte ich 7 mal Evoli. Fail.

Abschließend kann ich sagen, dass PG das beste (Computer)spiel ist, was ich je gespielt habe. Wie bei allen Spielen würde ich es niemandem empfehlen. Mache lieber etwas Sinnvolles. Etwas, wo du danach sagen kannst, du kannst was. Auch wenn sich über die Definition von “sinnvoll” die Geister streiten, so sind Computerspiele für mich eben nichts “sinnvolles”. Musik machen, Videos schneiden, programmieren, Sprachenlernen, Kartenspielen, Sport, Skateboarding, Tanzen, Freunde treffen, soziale Aktivitäten sowieso. Wenn man Ablenkung möchte und auf Computerspiele steht, so ist PG unglaublich nice. Mir hat es super viel Spaß gemacht die Augmented Reality zu erleben, mit dem Rausgehen und allem drum und dran. Hat mich umgehauen. Aber dieser Hype, diese positive Stimmung am Anfang ist vorbei. Es spielt nicht mehr jeder. Darüber muss man sich im Klaren sein. Wobei, es ist auch schön immer die gleichen eingesessenen Hasen zu treffen. Hier in Granada treffe ich immer wieder die gleichen Leute. Eins davon ist ein 60 jähriges Ehepaar. irgendwie voll schön.

Eine Notiz noch an die Leute, die PG so kritisieren. Und ja, ich habe sogar Geld für PG ausgegeben. Im Gegensatz zu anderen Spielen, gehen die Spieler raus. Die Spieler bewegen sich sogar. Ich finde es besser ein Computerspiel zu kreieren, wo dies der Fall ist, als andere. Man kann sogar Leute kennen lernen, es ist also sozial und interaktiv. Ich verstehe nicht, dass es einige Menschen gibt, die PG so negativ finden/fanden. Nur weil sie jetzt mit eigenen Augen gesehen haben, wie viele Computerspieler es gibt. Ich meine normalerweise sitzen die zu Hause, wo man sie eben nicht sieht. Sie stören doch niemanden, wenn sie durch den Park laufen.

Ich habe das Gefühl, dass alles durcheinander geschrieben ist. Macht nichts. Ich versuche mehr zu schreiben, auch wenn es nicht perfekt ist. Habe bislang fast nur positives Feedback für die Seite bekommen, was mich super freut!

maxalex

Universidad de Granada (I)

Hello my friends. Today I would like to write my first post about the university in Granada. The special occasion is my last weeks work. I had to do a big practical project which took me exactly 5 days working from dawn to dusk. It was exhausting and at the same time nice to do. I did everything in Spanish (the reason why it took me so long) and I had to look up a lot of words, consult my learning book for grammar usage from time to time and of course I had to also do the practical stuff and look up a lot in the internet. But, in comparison to the Spanish classes at home, I am really interested in the topic. I don’t mind looking up words, I don’t mind if it takes me a long time. Finally I have something real. Not a fictitious dialog or some artificial topic, which I don’t care about. Some times in university my English teacher asked me questions which I couldn’t even answer in German. I remember one time she asked me what happiness is for me. And i couldn’t answer. My brain was working, but how can I squeeze the answer into one simple answer (and until  this point we only had simple words). But then she asked another person and she said “family”, then another person “a child”. But for me these short answers didn’t occur. So I hope I could make you a little understand why it is feeling so good to have something to translate where I am actually interested in.

The subject I am doing is “ingenería de servidores”, which means, that we are learning how to work with servers. Servers are these computers which are always online where you have always access to. For example a cloud. (Just in case anyone of you didn’t know). Last week I had to look up a lot about different server and in the end I had to set up two on my own. Of course we do this virtually. We don’t have the hardware to actually set up real servers, but virtually is also fine. Everything behaves like the read hardware so it is very good for learning. I use “VirtualBox” it is free for mac and you can install any operation system. So the big three servers out there are Ubuntu Server, Windows Server and CentOS Server. I had to look up a lot about differences and specifications about these three, but in the end I just had to set up the first two. Normally this is pretty easy, because you can find a lot of instructions in the internet and the providers make it as easy as they can so a lot of people will use it. But the special task was to set up a Raid1. Raid is a very nice thing to have. It mirrors your hard drives. For example Raid1 mirrors your complete hard drive with a second, third and so on. You can for example connect 4 hard drives to your computer and on all of these there will be the same content all the time. This means, that 3 of them can break or be destroyed and you still have all of your data. Pretty cool stuff, if i will have at any time sensible data, i will totally do that with some hard drives and not only virtual.

Anyway, the UGR (universidad de Granada) is very  demanding. If you remember, I am just doing one subject. Normally you have to do 4, because every subject gives you 6 ECTS. Every subject has 2 hours theory and 2 hours practical lessons. You have to attend the practical lesson where you will do a project every two weeks (this was the kind I did last week). Additionally you have to do a big project with a partner during the semester. So a lot of work and everything counts for your final mark. Even how well you participate during practical lessons. As I heard all this is quite usual for every subject at the UGR. I don’t want to imagine to have four of these subjects.

This was it for today. I hope you could get a little impression about the university and what I am doing if I don’t write my blog. Haha. For all the Pokémon Go fans out there, don’t forget to play tomorrow. Tomorrow is the last day with the fabulous Halloween special candy offer and all these beautiful Nebulak, Alpollo and Gangar everywhere.

maxalex

I will move again

Hello my friends. There happened a lot in the past few weeks. I started university, got to know a lot of people, went to Málaga and had 2 friends from Germany come by and say hello. Susanne, who I met at my university in Darmstadt, stayed for one week and Marlene, an old friend from Hamburg, was here for 3 nights. We did a lot of cool stuff which I will hopefully write about in another post, because this is going to be about a different topic.

As the title says I will move again. Not back to Germany, but here in Granada. When Marlene came to visit me shortly after Susanne left, my landlord (which is at the same time my roommate) told me, that Marlene and her boyfriend cannot stay here in the flat. He said, that this is a flat for 4 people, there shall only be 4 people in it and that Marlene and her boyfriend shall go to a hostel. He added, that tonight it is fine, because they are already here, but tomorrow he doesn’t want them here anymore. I asked what the specific problem is, I can give him money for water and power, we can go in the morning and come back in the evening, so nobody gets disturbed and we don’t even share the same bathroom. But he didn’t want to find a solution, he just repeated that this is a flat for 4 people. In the end he gave me some rules: 1 time a month someone is allowed to stay here for a maximum of 2 nights if I announce it at least 2 weeks earlier.

I knew in the beginning that it is very tricky to live together with your landlord. But in this case they gave me the impression that everyone has the same rights and if there is a problem we can talk about it. The above situation states clearly that there is not much talking if there is a real problem. This was kind of the reason why I decided to move out, but I thought I give him another chance and try to talk to him another day about me bringing people here. But as soon as he told me that Marlene and her boyfriend has to get a hostel, it was clear to me to move out. I invited them here, I told them they have a sleeping place, somewhere where they can feel at home, store their stuff. To say no and send them away was actually really hard for me. I am paying rent for a room and I have all the right to bring people here if they stay inside my room. So I am looking for another room from the beginning of December to live in.

Sadly I still have more than 1 month to go. I underestimated the pressure to live together with people you don’t like or rather who don’t like you or you bringing friends. It’s so unsatisfying meeting in the kitchen or the hallway and never talking more than 1 sentence about the weather about a new bike which is in the end smalltalk. I am surprised how fast a good relationship can change into a really bad one. I am also amazed by the fact that in the beginning I would have chosen Joe over Becky (both are my landlords, but Joe is the one always talking to me). Joe is a really active guy, finding always something to talk about, to do and has a lot of great ideas. Becky is more introverted, silent and caring. I enjoy it now more talking to her. I have the feeling she has not to 100% the same opinion than Joe, she cares more about me and my life. But maybe I am mistaken. Maybe it is just the fact that Joe was the one who talked to me that I am not allowed to bring guests. I am really not sure which of these options is true, but in the end it doesn’t matter.

But still, if option two is correct, then this is a good example that if you are the person who does all the talking, who is very active, you will be appreciated a lot if situations are great, but you are also the person responsible, if something goes wrong. In any case you are responsible. A good example for a basic rule in live: Only if you risk something, you can be rewarded greatly. And believe me, even if you fail (like in this case) it’s not as bad as it may look like in the beginning (in this case, I will move out shortly and then Joe has to never see me again and we will forget each other soon). So go out and risk something!

Quizlet – The Greatest Learning Program

Today I would like to do a review and talk about a website. The website is called Quizlet and you can reach it by clicking on the following link: https://quizlet.com/. Quizlet can be used for learning. It can be used for learning nearly everything. The most common things which are learnt with Quizlet are languages, but you can also learn names, flags, animals or what you want. And the most important fact, it’s free to use!

When you want to learn something you write a list which consists of two columns. The first one is the question column, the second one the answer or definition column. When you are ready, Quizlet has several ways of teaching you. One are flashcards (also called file cards). It’s analog to real flashcards, you can see your question and when you click on the flashcard it turns around and shows the answer. Another way of teaching is writing: you see the question and have to write the answer in a blank field. Quizlet also has a feature where you have to listen to the question/phrase and afterwards you have to write it down. But anyway, you can turn-on sound everywhere and then the questions and answers will be read by a very good and clear voice. Good means in this case it is pronounced properly and it sounds like a real voice. Last but not least there are some games which can be played, like pairs.

Of course it is also possible to change the question and answer side e.g. for learning languages. You can also upload pictures and organize your created learning sets in folders. One of the things why Quizlet is so amazing is the possibility to learn sets created by other people. When I learnt Spanish at my university in Darmstadt, just one person had to upload the vocabulary of the current chapter and everyone could learn it. It is also possible to copy the learning sets and change what you want (like mistakes other people did). Additionally you can share your created learning sets and invite other people to learn them. Moreover you can mark cards in a learning set and just do all the stuff with only the marked cards. It’s great, if you learn a set and you already memorize a lot of the data by heart. There are a lot more features which can be used, check them out!

Quizlet is available as an app for nearly every tablet and every smart phone. It’s synchronization is phenomenal, there won’t be any problem if you edit one set at the same time with different devices. I tested it several times, it works great. Quizlet has a really elegant design with no advertising at all, even in its free version. There is a version available which you can buy, but the free version has no disadvantages. If you buy Quizlet, you get some little new feature which are not needed at all, so I really think it’s just a way of supporting them.

To me this is the most amazing learning program I have ever worked with. I do use it everyday especially now, in Spain. If you have any questions or you want to hear more, leave me a message. Otherwise just go and check it out. You can find lots of sets which you can take and reuse. You can have a look at these sets even without a registration.

  • Quizlet Insert Window
    Quizlet Insert Window
  • Quizlet Writing Window
  • Quizlet Flashcards

Exchange-partner, olives and fruits

The picture shows the plaza in front of my flat. Today is already my second night in my new flat. I am not sure if I made the right decision, because no students live here and we speak only English. Of course everyone can speak Spanish, but the couple who owns the flat speaks only English. In a week or so the other flat member comes back from working in Switzerland, I’m quite excited to meet her. Maybe we connect very well and speak Spanish all the time.

I wanted to do a run yesterday, but I was too lazy. I did sleep a lot these two days, but I guess it’s because of the heat and my cold. I don’t know why, but I got a cold, a real heavy one which comes with a headache. I bought like 20 tissue packages today and used 4 of them already. And outside we have 30 degrees. In the morning I went to the gym (= McFit). It was really big, new and empty. They even have a better air-flowing system than back in Darmstadt. I liked it a lot. I started a 3-split training with one day pause between the exercises. I am trying to do some running or stretching on those days. Let’s see how that works. In the evening I started to do some Spanish. I think I will look for an exchange partner here in Granada who wants to learn some German or English. This is the most comfortable way for me. So if you know someone, please give me a message.

In about 30 minutes I will go out have a drink with the flat-owners-couple. It’s nice that they asked me to join. Before I go, I want to eat some of my pasta again. Yesterday I cooked for the first time here in Spain and of course I had to do some pasta. What is really great about Spain, are the cheap olives and the cheap fruits. So I had to buy both and eat it whenever it seems to fit into the meal.

Found a room

Today I went to visit one flat and it was great. I will move in tomorrow first thing. The price is ok, especially for the great flat. My room isn’t that big, but the flat is really new. It has been renovated in May with a floor heating and air conditioner. Both integrated in one system. In winter warm water is flowing through the pipes in the ground, in summer cold water. Like this the temperature is always pleasant. The flat is furnished and so is my room and the kitchen. All is very new, tidy and clean. There is a third person (a Brazilian girl) living in the flat which I will meet in the next days. She speaks Portuguese and very good Spanish. This hopefully will be the person I can learn Spanish from because the couple are both no native Spanish-speaking persons. The location of the flat is ok. It is quite near to my Gym (hurray McFit), I have to walk 10 minutes, from the city center it’s 20-25 minutes and from my university it’s about 30. So for German cites this may not look like a far distance but here in Granada everything is so near. But I’m sure if I manage to find a bike I can reach everything in no time.

In the evening I tried Pokémon Go and it is amazing. Granada is full of Poké-Stops and there a so different Pokémons than in Germany. I mean of course potentially you can catch the same one, but the frequency of the different Pokémons has been altered. For example are fire Pokémon spawning everywhere. And my new flat is right next to the Pokémon Go meeting point in Granada. Isn’t that amazing?

So I’m pretty excited about anything and hopefully I can tell you more tomorrow.

maxalex